BVPR

Am 11.11.2009 wurde der Berufsverband der PastoralreferentInnen Deutschlands e.V. mit Beschluus der Satzung und der Wahl des Vorstands auf der Tagung in Salzburg ins Leben gerufen.

Der BVPR folgt der AGPR (Arbeitsgemeinschaft der PastoralassistInnen und PastoralrefrentInnen in den deutschsprachigen Diözesen), die 1978 initiiert und 1980 gegründet worden ist.
2007 wurde auf der AGPR Tagung in Köln die Bildung einer eigenen Rechtsform (Verein) beschlossen.

Die Homepage des BVPR e.V. ( www.pastoralreferenten.de ) wird laufend aktualisiert und informiert über Entwicklungen, die Zusammensetzung des Vorstandes und weiterer Gremien (Theologischer Beirat)

Momentan sind bundesweit 2400 Kolleginnen und Kollegen Mitglied im Berufsverband.

Die Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten in der Erzdiözese München und Freising haben in der Vollversammlung am 1.4.2009 beschlossen, dass die Vollversammlung alle Kolleginnen und Kollegen der Erzdiözese München und Freising zum Beitritt in den Berufsverband auffordert.
Und erfreulicherweise sind derzeit bereits 203 Kolleginnen und Kollegen aus unserer Diözese dem BVPR beigetreten – so dass wir Münchner mit drei Delegierten auf den Tagungen des Bundesverbandes vertreten sind.

Für die Dauer von drei Jahren (demnächst 2019) werden die Delegierten von der diözesanen Versammlung gewählt.
Aktuell sind dies:

Thomas Bergmeister, Konstantin Bischoff und Judith Seipel.

Ein Beitritt auch der Kolleginnen und Kollegen, die sich bislang noch nicht für den Berufsverband erwärmen könnten ist natürlich ausdrücklich erwünscht – jeder Verband lebt von seinen Mitgliedern und deren Engagement. – Beitrittserklärung hier runterladen.

In einigen Diözesen, die bereits einen Berufsverband auf Diözesanebene haben, ist der ganze Berufsverband dem Bundesverband beigetreten – und damit alle Kolleginnen und Kollegen dieser Diözesen (z.B. Rottenburg-Stuttgart). Bei uns in München gibt es keinen diözesanen Berufsverband, deshalb kann/muss jede/r für sich entscheiden, ob er/sie dem Verband beitritt oder nicht. Erfreulicherweise haben sich sehr viele in unserer Diözese für einen Beitritt entschieden.

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